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466 Treffer, Seite 4 von 47, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "KRS Krankenhaus-Rechtsprechung" Ausgabe 2/2020

    Vergütung der ambulanten Notfallversorgung bei anschließender Aufnahme in einem anderen Krankenhaus

    …Notfallambulanz eines Krankenhauses getroffene Entscheidung, den krankenhausbehandlungsbedürftigen Patienten nicht in das eigene Krankenhaus aufzunehmen, sondern… …des Rettungstransports und der Übergabe des Patienten in die Notfallambulanz 66 KRS 02.20 SGB V eines Krankenhauses abgeschlossen. Damit übereinstimmend… …nicht sinnvoll ist, einen Patienten mit dem Rettungswagen in die Notaufnahme eines Krankenhauses zu transportieren, welches die mutmaßlich erforderliche… …Vergütungsanspruch eines Krankenhauses, das eine erforderliche ambulante Notfallbehandlung durchführt, noch dem Behandlungsanspruch eines Patienten, der in der… …Leistung vergütet werden. Dasselbe gilt für die Untersuchung und Behandlung in der Notfallambulanz eines Krankenhauses, wenn diese zu dem Ergebnis führt… …Notfallambulanz eines Krankenhauses allein infolge der bereits dort angenommenen Krankenhausbehandlungsbedürftigkeit zu einem Bestandteil der nachfolgenden… …Notfallambulanz eines Krankenhauses durchgeführte Behandlung Bestandteil der nachfolgend in einem anderen Krankenhaus durchgeführten stationären Behandlung wäre… …unmittelbar in die Notfallaufnahme eines Krankenhauses begeben hätten, das in der Lage gewesen wäre, die erforderliche stationäre Behandlung durchzuführen. Die… …gibt keinen sachlichen Grund dafür, die Notfallambulanz eines Krankenhauses in einer solchen Konstellation gegenüber der von der KÄV eingerichteten… …Notdienstpraxis zu benachteiligen und die durchgeführte ambulante Behandlung letztlich unvergütet zu lassen. Die Beteiligung der Notfallambulanz eines Krankenhauses…
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  • eJournal-Artikel aus "KRS Krankenhaus-Rechtsprechung" Ausgabe 4/2026

    Anhängige Revisionsverfahren

    …Patienten Schockraum eines Krankenhauses behandelt wird und das Krankenhaus bereits ab dem Zeitpunkt der Übernahmeentscheidung krankenhausspezifische… …personelle und sächliche Ressourcen – einschließlich eines Intensivbettes – exklusiv für diesen Patienten vorhält, obwohl der Patient noch während der… …KHEntgG im Rahmen einer vorstationären Behandlung abgerechnet werden, wenn die Behandlung des Versicherten mit den Mitteln eines Krankenhauses nicht… …Rufbereitschaftsdienst des Krankenhauses auf Basis einer Zusatzvereinbarung zum Belegarztvertrag. Tätigkeit eines Arztes für eine Gemein- BSG, B 12 BA 4/ Zur… …, rationsvertrages mit dem Krankenhaus meinschaftspraxis in Form einer GbR, de- 5. 3. 2024 ren Gesellschafter er ist, im Operationsbereich eines Krankenhauses auf der… …hat? Zusatzentgelt für Arzneimittelgabe BSG, B1KR25/ IstdieAbrechnung eines Zusatzentgelts (hier: Landessozialgericht Nordim Krankenhaus/nach § 4b AMG… …ge- 25 R autologe matrixinduzierte Chondrozytenim- rhein-Westfalen, L 10 KR 94/ nehmigtes Arzneimittel ohne EMA- plantation – ZE 126) für die Gabe eines… …, insbesondere zu der Frage, ob die Fiktion des Erörterungsverfahrens bei Verweigerung der Erörterung oder fehlender Mitwirkung des Krankenhauses oder der… …dienst begonnenen Reanimation auf sivstation des Krankenhauses unter Einsatz der Intensivstation der dortigen Diagnostik für wenige Minuten fortgeführt und… …auf der Intensivstation bis sivstation des Krankenhauses unter Einsatz zur Feststellung des Todes der dortigen Diagnostik für wenige Minuten fortgeführt…
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  • eJournal-Artikel aus "KRS Krankenhaus-Rechtsprechung" Ausgabe 12/2021

    Behandlung im Schockraum als ambulante Notfallbehandlung

    …Aufnahme wird die organisatorische Eingliederung des Patienten in das spezifische Versorgungssystem des Krankenhauses verstanden (stRspr; vgl. BSG vom 9. 10… …Einlieferung eines Patienten in das Krankenhaus durch den Rettungsdienst erforderlich. Die Aufnahmeentscheidung muss dabei weder ausdrücklich erklärt noch… …Der Schockraum ist ein zentraler Raum der Notfallaufnahme eines Krankenhauses mit spezieller Ausstattung und räumlicher Anordnung zur bestmöglichen… …spezifische Einbindung in das Versorgungssystem eines Krankenhauses verbunden. In einem Schockraum werden eine zeitlich und örtlich konzentrierte Versorgung und… …Aufnahmeuntersuchung zunächst der Klärung, ob eine (voll-)stationäre Behandlung des Versicherten erforderlich und vom Versorgungauftrag des Krankenhauses umfasst ist. 3… …Beteiligten streiten über die Vergütung einer Krankenhausbehandlung. [2] Die Klägerin ist Trägerin eines zur Behandlung gesetzlich Versicherter zugelassenen… …Krankenhauses (nachfolgend: Krankenhaus). Dort wurde eine bei der beklagten Krankenkasse (KK) Versicherte am 15. 2. 2015 um 5.40 Uhr mit einem Rettungswagen… …und künstlichen Beatmung (Intubation) in den Schockraum des Krankenhauses verbracht und anschließend gegen 6.50 Uhr in die neurochirurgische Klinik des… …Berufung des Krankenhauses hat das LSG die KK zur Zahlung von 1.127,55 Euro nebst Zinsen verurteilt. Die Versicherte sei vollstationär behandelt worden. Das… …die Aufnahmeuntersuchung eine aufwändige Diagnostik betrieb und die Notfallbehandlung auch im Schockraum des Krankenhauses durchgeführt wurde (dazu 1.)…
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  • eJournal-Artikel aus "KRS Krankenhaus-Rechtsprechung" Ausgabe 6/2025

    Abgrenzung zwischen stationärer Notfallbehandlung oder ambulanter Abklärungsuntersuchung

    Dr. Christina Doppmeier
    …Intensität der eingesetzten Mittel des Krankenhauses kann von einer stationären Behandlung im Sinne des § 39 SGB V ausgegangen werden. Auf einen Blick Sofern… …Behandlungsbedarf erfolgt eine Verlegung auf die Fachabteilung. Es wurde zwischen Vorstellung des Patienten um 05.09 Uhr und Entlassung um 11.35 Uhr ein auf mehrere… …Stunden angelegtes Diagnoseprogramm durchgeführt. So erfolgten ein EGK, die Legung eines peripheren Venenkatheters, Gabe von drei Infusionen (Heparin, ASS… …und Perfalgan), Fertigung eines kleinen Blutbildes einschließlich Troponinwertes und Kreatinkinase sowie ein Thorax-Röntgen, Messung von Vitalparametern… …und dauerhaftes Monitoring, Blutgasanalyse sowie ein weiteres EKG. Aufgrund der Befunde bestätigte sich der Verdacht eines Herzinfarkts nicht und der… …ist. Dies gilt, selbst wenn eine umfassende Abklärung des Krankheitsbildes sowie Überwachung des Patienten in der ZNA oder wie hier auf der INKA… …sachlicher Art) derart hoch und in dem engen Zeitraum verdichtet ist, dass dies nur mit den Mitteln des Krankenhauses möglich ist. Wesentlicher Inhalt Das LSG… …, Zuweisung eines Bettes oder Aufnahmeunterlagen oder Ähnliches dokumentiert wird. Allerdings ist ebenso eine konkludente Aufnahme – auch bei… …Aufnahme allein nicht aus, da diese Betten allein der Beobachtung des Patienten dienen. Bei der kurzen Verweildauer stellte sich zudem der Mitteleinsatz nach… …. Allein die labortechnischen Untersuchungen stellen Maßnahmen dar, die die beson- 196 Rechtsprechung KRS 06.25 deren Mittel des Krankenhauses bedurften…
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  • eJournal-Artikel aus "KRS Krankenhaus-Rechtsprechung" Ausgabe 11/2017

    Abgrenzung der Verlegung von der Verbringung

    …organisatorische Eingliederung des Patienten in das spezifische Versorgungssystem des Krankenhauses“. Dieses werde in Anspruch genommen, wenn sich die Behandlung… …, welcher die besonderen Mittel eines Krankenhauses in erhöhtem Maße in Anspruch nehme. Es handele sich um einen komplexen Eingriff am Gehirn und somit eben… …, § 9 Abs. 1 Nr. 1 KHEntgG; § 17 b Abs. 1 Satz 3 KHG Verbringt ein Krankenhaus einen Patienten zur Durchführung einer Hemikraniektomie in ein anderes… …Krankenhaus kann sich nicht darauf berufen, dass es sich bei dieser Operation um eine Leistung eines Dritten im Sinne des § 2 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 KHEntgG… …der Zeit vom 5. bis 29. Dezember 2009. [2] Der Versicherte E. wurde am 5. Dezember 2009 wegen eines Hirninfarkts in der Klinik der Klägerin eingeliefert… …des Krankenhauses der Klägerin vom 6. Dezember 2009 führte der Facharzt für Neurologie F. aus: „Die stationäre Einweisung erfolgte wegen akut am… …Transport des Patienten um 7:01 Uhr am 6. Dezember 2009 verständigt. Um 7:55 Uhr wurde er im beigeladenen Universitätsklinikum zur Operation angemeldet. Das… …11:21 Uhr und die Übergabe des Patienten in der Klinik der Klägerin geschah um 12:34 Uhr. Der Patient wurde dann in der Klinik der Klägerin bis zum 29… …es zu keiner klinischen Verbesserung des Patienten. In der anschließend durchgeführten Computertomographie des Schädels demarkierte sich eine… …Patienten. (...) Wir danken für die Zuweisung und unkomplizierte Rückübernahme des Patienten ...“. [7] Am 22. Januar 2010 stellte die Klägerin der Beklagten…
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  • eJournal-Artikel aus "KRS Krankenhaus-Rechtsprechung" Ausgabe 5/2026

    Anhängige Revisionsverfahren

    …Absatz 1 Satz 2 SGB V vor, nahmen im Schockraum versterben wenn ein reanimationspflichtiger Patient im Patienten Schockraum eines Krankenhauses behandelt… …eines Intensivbettes – exklusiv für diesen Patienten vorhält, obwohl der Patient noch während der Reanimationsmaßnahmen im Schockraum verstirbt?… …Behandlung abgerechnet werden, wenn die Behandlung des Versicherten mit den Mitteln eines Krankenhauses nicht notwendig war, das Krankenhaus aber auch nicht… …Krankenhauses auf der Basis eines Kooperationsvertrages der GbR mit dem Krankenhaus. 177… …nach § 301 Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 SGB V Auswirkungen auf die Fälligkeit der Vergütungsforderung des Krankenhauses für eine stationäre Behandlung?… …Sächsisches Landessozialgekrankung als Hauptdiagnose nach 26/26 R lung eines Symptoms der bekannten Grunder- richt, L9KR60/21, stationärer Behandlung eines… …Arzneimittelgabe BSG, B1KR IstdieAbrechnung eines Zusatzentgelts (hier: Landessozialgericht Nordim Krankenhaus/nach § 4b AMG ge- 25/25 R autologe matrixinduzierte… …Chondrozytenim- rhein-Westfalen, L 10 KR nehmigtes Arzneimittel ohne EMA- plantation – ZE 126) für die Gabe eines Arznei- 94/23 KH, 27. 8. 2025 Zulassung mittels im… …Krankenhauses oder der Krankenkasse gemäß § 9 Absatz 11 der Prüfverfahrensvereinbarung vom 22. 6. 2021 (PrüfvV) teleologisch dahingehend zu reduzieren ist, dass… …auf sivstation des Krankenhauses unter Einsatz der Intensivstation der dortigen Diagnostik für wenige Minuten fortgeführt und dann der Tod des…
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  • eJournal-Artikel aus "KRS Krankenhaus-Rechtsprechung" Ausgabe 5/2026

    Rechtsprechungsreport zur Vergütung von Notfallbehandlungen - "Schockraum III" und die Rückkehr hinter "Schockraum I"

    Dr. Steffen Müller
    …organisatorische Eingliederung des Patienten in das spezifische Versorgungssystem des Krankenhauses. 1 Die Aufnahmeentscheidung beruht regelmäßig auf einem… …Ressourceneinsatzes, sondern die – gegebenenfalls konkludente – Entscheidung, den Patienten in das stationäre Versorgungssystem gerade dieses Krankenhauses… …festgestellten organisatorischen Abläufen wurde mit der Übernahme eines reanimationspflichtigen Patienten insbesondere ein Intensivbett für dessen weitere… …Anmeldung eines bestimmten reanimationspflichtigen Patienten das Schockraumteam aktiviert, werden Ärzte verschiedener Fachrichtungen hinzugezogen oder wird… …dafür, dass nunmehr das spezifische Versorgungssystem des Krankenhauses in Anspruch genommen werden soll. 19 Übernimmt das Krankenhaus den Patienten und… …weiterbehandelt wird und kurze Zeit später verstirbt. Während eine reguläre Aufnahme regelmäßig anhand eines Behandlungsplans und der Eingliederung in eine Station… …zunächst auf die sofortige Lebensrettung. Über den weiteren Behandlungsverlauf kann erst nach einer Stabilisierung des Patienten entschieden werden. I… …belastbare Tatsachengrundlage dafür, dass eine Behandlung mit den Mitteln des Krankenhauses für mindestens einen Tag und eine Nacht erfolgen konnte. Damit… …entsprechenden Behandlungsplan und wird nach außen etwa durch die Einweisung auf eine bestimmte Station, die Zuweisung eines Bettes oder die Erstellung von… …personellen und sächlichen Mittel des Krankenhauses zunehmend in den Mittelpunkt gerückt. 1. Schockraum I Noch in seinem Urteil vom 18. Mai 2021 (B 1 KR 11/20 R…
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  • eJournal-Artikel aus "KRS Krankenhaus-Rechtsprechung" Ausgabe 9/2023

    Ermächtigung für eine psychiatrische Institutsambulanz (PIA) am Standort einer Tagesklinik

    …Einrichtung, sondern als Teil („Satellit“) eines größeren, über mehrere Standorte verfügenden Krankenhauses in den Krankenhausplan aufgenommen worden ist. 2… …Sinne und auch kein Teil eines solchen zugelassenen Krankenhauses. In Baden-Württemberg sei es üblich, ein Krankenhaus mit mehreren Standorten im Rahmen… …W3 erfülle unzweifelhaft sämtliche Voraussetzungen eines Krankenhauses i. S. von § 107 SGB V. Dies müsse für sämtliche Betriebsteile dieses… …– L 11 KA 44/17 – juris Rn. 78). Welcher Teil eines einheitlichen Krankenhauses mit möglicherweise örtlich getrennten Betriebsstätten von der… …, sondern als Teil eines größeren, über mehrere Standorte verfügenden Krankenhauses – hier bezeichnet als „Satellit“ – in den Krankenhausplan aufgenommen… …SGB V, dass die Tagesklinik ein unselbstständiger Teil eines größeren, über mehrere Standorte verfügenden Krankenhauses ist. Dass auch die Abteilung… …eines größeren Klinikums alle Kriterien eines „Krankenhauses“ erfüllen kann, hat der Senat bereits entschieden (vgl. BSG, Urteil vom 15. 4. 1986 – 6 RKa… …Satz 3 KHG erlassenen Feststellungsbescheide über die Aufnahme bzw. Nichtaufnahme eines Krankenhauses in den Krankenhausplan. Zur Ermittlung des genauen… …die Voraussetzungen eines psychiatrischen Krankenhauses i. S. des § 118 Abs. 1 Satz 1 SGB V (ähnlich noch LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 22. 9… …Quaas, KrV 2018, 133, 141). Dabei geht das KHG vom Erscheinungsbild eines einheitlichen Krankenhauses mit verschiedenen – unter Umständen örtlich…
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  • eJournal-Artikel aus "KRS Krankenhaus-Rechtsprechung" Ausgabe 1/2016

    Vergütung der Abgabe von Medikamenten durch die Krankenhausapotheke für ambulante Patienten

    …kamen – noch nicht erforderlich. [23] Vereinbarungen eines nach § 116 SGB V ermächtigten Krankenhausarztes mit dem Träger des Krankenhauses über die Ab… …Patienten § 31 Abs. 1 Satz 1, § 39 Abs. 1 Satz 1, § 116, § 120 Abs. 1 Satz 3, § 129a Satz 3 SGB V § 14 Abs. 4 ApoG 1. Die ambulante Behandlung durch… …ermächtigten Krankenhausarzt kann nicht durch nachträgliche Ereignisse (z. B. auftretende Komplikationen) zu einer stationären Leistung des Krankenhauses werden… …Behandlung werden, wenn die ambulante Behandlung eine Leistung des Krankenhauses ist (z. B. ambulante Operation). 4. Zur Abgabe von Medikamenten zur… …Abgabe von Arzneimitteln an ambulant behandelte Patienten gemäß § 14 Abs. 4 Apothekengesetz besteht (Vereinbarung vom 31. 3. 2005). [3] Am 15. 2. 2007… …Notfallteam des Krankenhauses gerufen, das der Versicherten nach Feststellung zu niedriger Sauerstoffwerte solchen verabreichte. Die wieder stabilisierte… …Sachurteilsvoraussetzungen liegen vor. Streitgegenstand ist der Anspruch eines Krankenhausträgers gegen eine Krankenkasse auf Zahlung einer Vergütung in Höhe von 2.663,43 €… …zu Recht mit der (echten) Leistungsklage nach § 54 Abs. 5 SGG geltend; denn es handelt sich bei der Zahlungsklage eines Krankenhausträgers gegen eine… …39 Nr. 4; BSG SozR 4-2500 § 109 Nr. 11 Rn. 10), auch wenn es um die Abrechnung von Kosten für Medikamente zur Versorgung eines Versicherten geht. Ein… …entsprechenden Vereinbarung mit dem Träger des zugelassenen Krankenhauses an Versicherte abgeben. Die Beteiligten haben am 31. 3. 2005 eine Vereinbarung gemäß §…
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  • eJournal-Artikel aus "KRS Krankenhaus-Rechtsprechung" Ausgabe 5/2023

    Vergütung einer vollstationären Behandlung bei einer vierstündigen Aufenthaltsdauer zur Beseitigung einer Beckenendlage des Ungeborenen

    …Mittel eines Krankenhauses. Insbesondere könne es zu einem Abfall der Herztöne von Kind und/oder Mutter, zur Atemnot der Mutter bis hin zum… …äußeren Wendung zwingend nicht nur unter Vorhaltung, sondern auch Freihaltung der intensivmedizinischen Ressourcen eines Krankenhauses unter stationären… …stationäre Krankenhausbehandlung die physische und organisatorische Eingliederung des Patienten in das spezifische Versorgungssystem des Krankenhauses mit den… …Patienten in das spezifische Versorgungssystem des Krankenhauses zeitlich über mindestens einen Tag und eine Nacht erstrecke. Dabei werde die Entscheidung zum… …Ungeborenen § 39 Abs. 1 Satz 2, § 109 Abs. 4 Satz 3 SGB V 1. Der Versuch einer äußeren Wendung bei einer Beckenendlage eines Ungeborenen erfordert aufgrund der… …damit verbundenen speziellen Risiken den Einsatz der Mittel des Krankenhauses. 2. Eine Aufenthaltsdauer der Schwangeren von rund vier Stunden schließt… …eine vollstationäre Behandlung nicht von vornherein aus. Es kommt entscheidend darauf an, dass die Schwangere die Infrastruktur des Krankenhauses – die… …Versicherten. Eine vollstationäre Behandlung und eine entsprechende Eingliederung in das spezifische Versorgungssystem des Krankenhauses liege nicht vor, wenn –… …Verbleib des Patienten über Nacht in der Regel zu Beginn der Behandlung vom Krankenhausarzt getroffen, könne aber im Einzelfall, z. B. bei Komplikationen… …Stunden eine vollstationäre Behandlung nicht von vornherein aus. Eine 24-stündige Mindestaufenthaltsdauer des Patienten im Krankenhaus oder ein Aufenthalt…
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